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Meine Sportroutine

Meine Sportroutine – plus extra Geheimtipp

Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Anita since 1886 und enthält Werbung.

Ich war schon immer sportlich, auch wenn man mir das auf den ersten Blick vielleicht nicht immer angesehen hat. Ballett, Judo, Tennis, Schwimmen, Ski, Snowboard, Surfen, Badminton, Volleyball, Leichtathletik, Hip Hop Dance, Standardtanz, Jazzdance, Fechten, Kickboxen, Zumba, Handball, Rhönrad, Reiten, es gibt kaum eine Sportart, die ich nicht ausprobiert oder im Verein ausgeübt habe im Laufe meines Lebens. Sogar Fussball habe ich mit meinem Bruder gespielt. Meistens war mir schon nach ein paar Monaten oder einem Jahr ‚langweilig‘ und ich wollte etwas Neues lernen. So kann ich heute alles ein bisschen und nichts richtig, haha.

Das ist aber auch nicht schlimm, ich bin einfach so und folge immer meinem Herzen und meiner Intention. Ich tue nichts, um irgendjemandem zu gefallen. Ich mache das alles für mich und aus reiner Leidenschaft. Bewegung gehört einfach zu meinem Leben dazu. Am liebsten spiele ich Beach Volleyball und tanzen tue ich auch für mein Leben gern!
Vor ein paar Jahren habe ich dann aber auch das Fitnessstudio für mich entdeckt. Anfangs war ich vor allem in den Kursen, auf dem Laufband oder an den Geräten. Später habe ich dann gerne Übungen mit dem eigenen Körpergewicht gemacht. Seit ich im August 2018 mit Personal Training angefangen und gelernt habe wie man ‚richtig‘ trainiert, bin ich relativ fleißig dran geblieben und trainiere auch viel mit Gewichten.

Momentan versuche ich 3 mal die Woche Krafttraining & Cardio zu machen. Hierbei konzentriere ich mich jedes Mal auf einen anderen Körperteil im Wechsel, damit die Muskeln sich zwischenzeitlich regenerieren können. Push/ Pull / Bauch Beine Po heißt das dann. Angefangen habe ich aber immer mit Ganzkörpertraining, das kann ich auch jedem nur empfehlen. Außerdem lege ich euch ans Herz, einige Stunden mit einem Personal Trainer zu üben. So lernt ihr euch und euren Körper besser kennen und habt einen genauen Plan, was ihr wann zu tun habt. Ich weiß, persönliche Trainer sind super teuer! Die Probestunde ist aber meistens umsonst und dann z.B. einmal im Monat 50-80 Euro dafür aufzubringen und dafür vielleicht einmal weniger feiern bzw. shoppen zu gehen, sollte euch eure langfristige Gesundheit auf jeden Fall wert sein. Ich habe keinen einzigen Cent bereut, den ich ich mein Training gesteckt habe, da es mir so viel besser geht. Zusätzlich zum Workouts versuche ich einmal pro Woche extra Ausdauer zu trainieren, z.B. mit joggen oder Fahrrad fahren.

Ich jogge schon, seit ich ca. 14 Jahre alt bin. Das ist doch irgendwie die ‚einfachste‘ Art Sport zu machen. Also im Sinne von unkompliziert, da man egal wo man gerade ist, einfach loslaufen kann. Man braucht kein Fitnessstudio dazu, keine Gewichte, keinen Trainer oder eine extra Anleitung und man ist auch nicht an einen bestimmten Ort gebunden. Irgendwie hasse ich joggen, aber irgendwie finde ich es auch gut. Was ich aber auf jeden Fall daran nie gemocht habe, war, dass meine Brüste meistens danach und auch schon währenddessen schmerzten.

Gerade beim Joggen, springen, laufen etc. brauchen große Brüste besonderen Halt.
Da kein Sport-BH es je mit meinen 80 G aufnehmen konnte, habe ich irgendwann einfach zwei BH’S übereinander getragen, um keine Schmerzen beim Sport mehr erleiden zu müssen. Ziemlich unangenehm und eingequetscht war das trotzdem.

Jetzt endlich, mit 27 Jahren habe ich Sport-BH’s gefunden, die wirklich halten, was sie versprechen. Anita since 1886 ist vor zwei Monaten auf mich zugekommen und hat mich gefragt, ob ich gerne ihre Anita Active Sport-BH’s testen möchte. Natürlich ich habe ich Ja gesagt.

Das Ergebnis will ich euch jetzt auch nicht mehr länger vorenthalten:

Es gibt sie wirklich! Sports Bras, die auch große Brüste im Zaum halten können!

Als erstes möchte ich euch gerne meinen absoluten Favoriten vorstellen:

Durch den speziellen Verschluss und die hinten zum X gekreuzten gepolsterten Träger hält mein momentum pro Bra einfach ideal! Außerdem wird Schweiß nach außen getragen durch die innovativen Delta Pad Schalen.

Ich liebe auch meinen neuen air control Delta Pad, den es in verschiedenen kräftigen Farben gibt. Ich habe mir pink/anthrazit ausgesucht. Eigentlich ist mir bei einem Sport-BH der Halt wirklich wichtiger als das Design, aber dieser BH formt nicht nur eine schöne Brust, sondern ist auch noch extrem leicht & luftdurchlässig, was nicht nur bei den aktuellen Temperaturen ein Segen ist. Mein Dekolleté ist auch hiermit perfekt eingepackt. Achtet bei euren BH’s darauf, das Unterbrustband nicht zu groß zu bestellen, wenn ihr nicht sicher seid, nehmt eher die kleinere Größe, da 80 % des Haltes von dort ausgeht. Die Träger halten nur 20 % eurer Brust.

Die schwarze Tights, die ich zu den BH’s trage, bekommt ihr auch bei Anita. Das Besondere daran ist, dass sie aus Struktur Powerware mit 3D Noppen gefertigt ist, welche die Haut während dem Sport massieren und tonisieren. Für ein perfektes Körperklima sorgt das spezielle Strukturmaterial mit Feuchtigkeitstransport. Außerdem hat sie ein besonders luftiges Bundband, extra-flache Nähte, ein Bewegungszwickel sowie ein Clean-Cut-Beinabschluss und ist in den Größen 34-48 erhältlich. Ich würde sagen, sie fällt eher klein aus und dieses Massage Gefühl ist sehr speziell, ich denke das muss man mögen.

Dann habe ich mir einen schlichten Bra ausgesucht, den `momentum‘ in der Farbe weiß. Diesen BH trage ich am liebsten unter meinen hellen Sportshirts.

Zu guter Letzt möchte ich euch noch meinen aktuellen Lieblingslook der Kollektion zeigen. Wer mir schon länger folgt, weiß, dass ich Matching Sets einfach liebe!

Super angesagter Python Print auf der Tights sowie auf meinem Sport-BH! Wer hätte sich noch vor ein paar Jahren erträumen können, dass Sport Outfits in großen Größen und mit gutem Halt so stylish aussehen können? Ich jedenfalls nicht, und deshalb bin ich einfach nur mega dankbar, dass ich diese Looks für mich gefunden habe.

Alle Mädels die also schon lange verzweifelt auf der Suche nach dem passenden Sport-BH sind, dürfen aufatmen. Anita active is here. Die Firma gibt es tatsächlich schon seit 1886 und das will was heißen. Ich kannte Anita bereits als Unterwäsche Marke, aber dass es dort so gute Sport-BH’s geben würde, habe ich auch erst diesen Sommer herausgefunden.

Ob ihr überhaupt der Typ seid, fürs joggen gehen, oder ob ihr lieber tanzt, Home-workout macht oder Sport im Verein ausübt, ein gut sitzender BH ist die Rettung für die Rückenschmerzen von morgen. Egal ob mit kleineren oder größeren Brüsten, die BHs gibt’s bei Anita von Größe AA bis Größe H.

Ich weiß, Sport ist richtig anstrengend und kostet jedes Mal eine Menge Überwindung. Ausreden gibt es immer, aber zumindest die Nummer mit dem Sport-BH könnt ihr ab jetzt nicht mehr bringen 😉

Ich wünsche euch gutes Durchhaltevermögen und Kraft für euer nächstes Workout – wo das auch stattfinden soll. Und wem Sport bei dieser Hitze zu krass ist – bei Anita gibt’s auch ganz tolle Bikinis, mit denen ihr easy eine Runde schwimmen gehen könnt und noch besonders gut dabei ausseht.

Happy Sunday,

eure curvy & fit Stella

Fotos: Simon Gembazcka

 

Fashion Lifestyle

How to look sexy in Winter

*Dieser Beitrag enstand in freundlicher Zusammenarbeit mit navabi und enthält Werbung

Ich bin zwar im Winter geboren, trotzdem bin ich ein absoluter Sommermensch! Dieses Jahr hat das Wetter alle Sonnenkinder ja auch endlich einmal so richtig verwöhnt! Umso größer ist die plötzliche Umstellung auf die Minus Grade, oder? Was ich am Sommer, neben baden gehen, in der Sonne liegen, Eis essen oder langen Abenden im Freien mit Freunden so liebe, ist die (Textil-) Freiheit. Man muss sich nicht unter langen Hosen, dicken Stiefeln und gefütterten Jacken verstecken, die einen in der Beweglichkeit einschränken. Ab in den Bikini/ Unterwäsche, Kleid drüber und go! Man kauft sich seine schönen Klamotten nicht nur für sich selbst, sondern auch, weil einen andere darin sehen und man sich teilweise darüber definiert. Wie schade ist es, wenn man das wunderschönste Kleid an hat, dass aber niemand sieht, da man den ganzen Tag mit fettem Mantel unterwegs ist?

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Fashion Lifestyle

Die 5.Jahreszeit

Inzwischen wohne ich genau 1,5 Jahre in Berlin und ich liebe es einfach hier in dieser abenteuerlichen Stadt. Kein Tag ist wie der andere, man kann zu jeder Zeit alles machen, gefühlt gibt es hier keine Sperrstunde. Ich fühle mich frei wie ein Vogel! Freiheit ist für mich eins der höchsten Güter, die es gibt. Bisher habe ich es nicht bereut hier her gezogen zu sein und München vermisse ich so gut wie nie. Natürlich vermisse ich meine alten Freunde und meine Familie, die alle noch in München wohne, aber ich komme regelmäßig für Jobs nach München zurück, und so lässt sich das gut aushalten. Continue Reading

Fashion

Zeig, wer du wirklich bist ! mit mode von Studio untold

Dieser Beitrag entstand in freundlicher Kooperation mit Studio Untold und enthält Werbung.

Mode sollte wiederspiegeln, wer du bist, was du fühlst und wo du hingehst.

Dieses Zitat von Pharell Williams finde ich einfach genial, denn genau so sollte es sein. Nicht umsonst stehen die meisten Menschen morgens ewig vor dem Kleiderschrank. Sie brauchen einfach etwas Zeit um herauszufinden, wie sie sich heute denn eigentlich fühlen. Nicht jeden Tag ist einem nach einem hübschen Kleidchen und High Heels. Es gibt auch genügend Menschen, die nie Lust auf solche Kleidung haben. Genauso wie es viele Frauen und Männer gibt, die niemals eine Jogginghose anziehen würden, egal ob zum chillen oder zum einkaufen.

Ich denke an meinem Kleidungsstil kann man deutlich erkennen, dass ich extreme Stimmungsschwankungen habe Continue Reading

Fashion Lifestyle

Die perfekten Curvy Looks für die Berlin Fashion Week

Glamour, Stars und Sternchen, Influencer, Fashionistas, Models und ganz spezielle Personalities fanden auch diesmal wieder zur Fashion Week in der Hauptstadt ihren Platz auf den roten Teppichen. Alles wie immer eigentlich, nur die Mode ist jedes mal ‘brand new’. Während der Modewochen in Paris, Berlin oder Mailand sieht man so einiges auf den Modeschauen und fancy Aftershow Events. Doch irgendwie fehlt doch etwas überall. VIELFALT. Es ist so schade zu sehen, dass zwar jeder während der Fashionweek seinen eigenen Kleidungsstil zelebriert und ausführt und man somit eine vermeintlich vielfältige Gruppe an Menschen sieht, doch am Ende eines immernoch deutlich auffällt:  Zwischen all den großen und kleinen, trainierten und untrainierten, coolen und verrückten Menschen aus allen Nationen sieht man kaum Frauen oder Männer mit etwas mehr auf den Hüften. Laut der deutschen Mainstream-Modeindustrie gibt es die scheinbar irgendwie gar nicht, oder sie werden einfach ausgeblendet und ignoriert. Ja, langsam findet ein Umdenken statt und einige Marken haben nachgezogen und Plussizelabels heraus gebracht. Aber warum muss man das immer strikt trennen? Warum kann und darf nicht alles eins sein? Wir sind doch alle aus dem selben Holz, kann man da nicht für jeden was schneidern ?

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Fashion Lifestyle

Frühlingsinspirationen by Sheego Fashion

 

Der Frühling ist endlich auch in Deutschland eingekehrt, hurrah! Da sich die Sonne, inklusive einer wohligen Wärme, dieses Jahr ewig Zeit gelassen hat, habe ich mit meiner kleinen Schwester Luisa, rechtzeitig einen Urlaub nach Fuerteventura gebucht. Wir wollten der Kälte und Nässe Deutschlands entkommen und endlich auch mal am Anfang des Sommers schon so richtig braun sein, anstatt immer nur am Ende, wo man sich schon wieder mit Jacken und langen Hosen, verhüllen muss. Ich habe dieses Jahr meinen ersten Winter in Berlin erlebt und es stimmt, was man über ihn sagt. Er ist kalt, grau und zieht einen ganz schön runter. Ich bin eine richtige Frohnatur, aber gegen diese ständige Dunkelheit und den grau belegten Himmel, kommt auch mein positives Gemüt nicht an. Deshalb lag ich mit meiner Schwester diese Jahr schon Ende März in der warmen Frühjahrssonne der Canaren, während in der Heimat nur weiter Schneechaos herrschte. Wir haben unseren Urlaub in vollen Zügen genossen und ich gleich die Gelegenheit genutzt, um ein paar schöne Frühlingsinspirationen dort für euch zu shooten. Continue Reading

Fashion Travel

Sexy vs. Cool in Amsterdam

Amsterdam*

Diese wunderschöne Stadt hat mich total in ihren Bann gezogen. Dieses Jahr war ich schon zweimal dort und ich muss sagen, es macht meiner Traumstadt Berlin echt Konkurrenz. Diese wunderschönen Gebäude überall, die Grachten und der Flair sind einfach traumhaft. Besonders, wenn die Sonne scheint!

Die wunderschönen Grachten, verlaufen durch die ganze Stadt. Ungefähr 200 Kanäle zählt Amsterdam Continue Reading

Fashion

Slay the Jeans

*Selten sieht man mich einfach nur in Jeans uns T-Shirt. Eigentlich nie. Die Freiheit, jeden Tag das tragen zu können, worauf ich Lust habe ist einfach großartig. Jahrelang habe ich gar keine Jeans getragen, aber seit ich in Berlin wohne, habe ich immer öfter auch mal Lust, auf den sportlicheren Look. Meistens versuche ich den Look in Jeans etwas aufzupeppen und ihn zu einem besonderen zu machen. Was immer hilft, um einen hippen Look zu kreiieren ist, eine Netzstrumpfhose unter der Jeans zu tragen.

Wear it cool

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Fashion Lifestyle Specials

Lieb doch wie du willst

Lieb doch wie du willst!*

Unter dem Hashtag #liebdochwieduwillst versucht Orion für mehr Akzeptanz rund ums Thema Sex zu kämpfen. Okay, ich glaube gerade ist auf meinem Blog zum ersten Mal das böse Wort gefallen. SEX! Ich weiß nicht, ich habe eigentlich kein Problem damit über Sex zu reden, und tue es sogar ganz gerne. Sowohl reden, als auch praktizieren. Wie gerne Continue Reading

Fashion Lifestyle

Zeit für mich

* Früher war ich gar nicht gerne alleine. Ich wollte mich einfach nicht mit mir selbst und dem was in mir schlummerte, auseinander setzen. Egal was ich mache, oder wohin ich gehe, ich bin immer beschäftigt. Einfach mal nichts zu tun, fällt mir wirklich schwer. Deswegen habe ich vor kurzem zu meditieren angefangen. Es gibt tausende von geleiteten Meditationen im Internet zu finden. Mein Papa meditiert schon einige Jahre und hatte auch des Öfteren versucht, die Meditation auch seinen Kindern näher zu bringen, doch irgendwie war das nicht wirklich was für mich und meine lieben Geschwister. Ich denke,ich war damals einfach noch zu unruhig und wild, so extrem, dass ich mich einfach gar nicht erst auf die Meditation einlassen wollte. Oder ich hatte, wie schon angesprochen, Angst davor, mit meinen Gefühlen konfrontiert zu werden. Als Teenager ging es mir gar nicht gut. Aber welcher Teenager kann schon von sich behaupten, es leicht gehabt zu haben? Continue Reading

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