Lifestyle

Kann man sein Leben in 30 Tagen umkrempeln?

*Der Beitrag entstand in freundlicher Kooperation mit DrSylm und enthält Werbung.

Den kompletten Januar über habe ich den Selbsttest mit der #newhabitschallenge gemacht.

Und so viel schon mal vorab: Ich bin immer noch genau der selbe Mensch, was für eine Überraschung, haha.

Naja um ehrlich zu sein, habe ich lange Zeit schon gedacht, man könnte sich oder sein Leben komplett ändern, wenn man es denn nur stark genug will. Spätestens jetzt weiß ich es aber ganz sicher: Es geht nicht, denn man ist und bleibt der selbe Mensch, mit den selben Vorlieben und Abneigungen. Ich mochte vorher keinen Spinat und kann mich auch heute nicht zwingen, ihn zu mögen. Ich liebe Pizza, Eis und Süßigkeiten und auch daran wird sich erstmal nichts ändern. Was ich dagegen ändern kann und in den letzten Jahren oder eben auch in den letzten 30 Tagen ändern konnte, ist wie ich mit den Dingen umgehe. Wie oft ich eben Süßigkeiten und Pizza esse oder wie oft ich eben doch an Möhren knabbere, auch wenn ich das lange nicht so geil finde. Hier kommt es tatsächlich darauf an, wie sehr man etwas erreichen will. Dank DrSlym habe ich allerdings eine tolle, leckere Alternative zu bswp. Karotten gefunden, aber dazu später mehr. 

Bei jedem Ausflug mit dabei, mein DrSlym Konzentrat in der praktischen ToGo Flasche.

 

Im Januar war ich verhältnismässig konsequent was meine Ziele für ein ‘besseres Leben’ anging. Ich habe täglich meine eigens gesetzten Challenges ausgeführt und darüber hinaus versucht, diese ‘langfristig’ in mein Leben zu integrieren. Sie also möglichst häufig zu wiederholen und ich muss sagen, das klappt relativ gut. Seit einiger Zeit mache ich immer um die Mittagszeit rum Sport und so habe ich seit einiger Zeit mittags immer einen starken Bewegungsdrang. Das merke ich dann vor allem an meinen sportfreien Tagen, wo ich mich dann regelrecht zwingen muss, einfach auch mal nichts zu tun, um den Muskeln und mir etwas Freiraum zu geben. 

Solche Dinge passieren denke ich nur über Dauer und Häufigkeit. Gefährlich wird es erst dann, wenn man nachlässt, wenn man wieder aufhört, wenn man die Serie bzw die Kette der Gewohnheit abbrechen lässt. Deshalb muss man es sich mit den Gewohnheiten so einfach wie möglich machen.

Meine Hauptziele/ neue Gewohnheiten, die ich  im ersten Monat des Jahres etablieren wollte waren: 

-mehr Bioprodukte zu kaufen

-gesünder zu leben, also auch weniger Süßkram und Fettiges zu essen

-abends vor dem schlafengehen immer zu lesen

-jede Woche 5 mal mindestens eine Stunde Sport zu treiben

-öfter die Treppe zu nehmen

-mehr Struktur in mein Leben zu bekommen

Na dann würde ich sagen, ich sage euch nun mal ehrlich, wie das so geklappt hat, oder ?

Also mehr Bio einzukaufen ist an sich ja nicht schwer, allerdings war ich teilweise wirklich fast von den Preisen wie 5€ für ein paar Biotomaten erschrocken, die nachher nicht mal wirklich besser geschmeckt haben, als andere Tomaten. Ich liebe Tomaten sehr und mich würde echt mal interessieren, wo es richtig gute in Berlin gibt, dafür zahle ich dann auch gerne mal 5€, hat da jemand einen Tipp?

Ansonsten haben mein Freund und ich angefangen bei HelloFresh zu bestellen, die viel mit regionalen Produkten arbeiten und sehr auf Nachhaltigkeit und gute Produkte achten. Ausserdem habe ich diesen Monat wirklich viel Obst und Gemüse vom Markt gegessen und vor allem viele Süßigkeiten am Abend einfach durch Mandarinen, Litschis, Erdbeeren, Pfirsich und Wassermelone ersetzt. Das ist sicher alles Gewöhnungssache. Keine Angst, wenn ihr einen Tag doch mal Lust habt Schokolade zu naschen oder ein Eis zu essen. Tut es einfach, ein Tag aussetzen ist nicht schlimm, ab zwei, drei Tagen sieht es dann wieder anders aus, man rutscht zu schnell in alte Gewohnheiten ab. Hier müsstet ihr also etwas strenger mit euch sein, wenn ihr langfristig wirklich etwas an eurem Essverhalten ändern wollt. 

Ich habe den ganzen Monat jeden Tag mein DrSlym Konzentrat getrunken, okay an 28 Tagen, denn an meinem Geburtstagswochenende wollte ich es mir einfach mal nur gut gehen lassen. Und ich muss sagen, ich bin echt begeistert, wie gut mir die DrSylm Produkte beim Fasten und auch beim abnehmen generell geholfen haben. Man trinkt 500 ml Wasser (kalt oder warm) mit 30 ml Konzentrat gemischt. Das schmeckt übrigens auch warm als Tee richtig gut, finden auch meine FreundInnen. Und das Beste dabei, wir haben weniger Hunger. Man trinkt einfach immer wieder kleine Schlucke über eine Stunde verteilt und verspürt kaum Hunger mehr/der Appetit ist nicht mehr so groß.. Das ganze kann man bis zu 4 mal am Tag trinken, mir reicht meistens sogar eine Dosis bis zum Abend. Viel Wasser trinken natürlich nicht vergessen.

Ich bin so dankbar, dass ich DrSlym kennenlernen durfte und hoffe gleichzeitig, dass es mich noch das ganze Jahr über begleiten wird. Denn es hilft ja nicht nur beim abnehmen und sich fitter fühlen, sondern auch beim Gewicht halten. Wer zwischendurch was anderes probieren will, der nimmt zwei Glucomanan Kapseln vor jeder Mahlzeit oder zwischendurch, denn auch die helfen einem dabei, sich schneller satt zu fühlen. Automatisch isst man weniger. Falls ihr nun auf den Geschmack gekommen seid und das ganze testen wollt, mit dem Code ‘stelladrslym30’ bekommt ihr bis Ende des Jahres 2021 ganze 30% auf eure Bestellung gutgeschrieben.

So und nun zum Thema Sport: Das hat auch den Großteil der Zeit gut geklappt. Meistens konnte ich mich dazu motivieren, mehr als 30 Minuten Sport zu machen, aber es gab auch Tage, wo das nicht ganz hingehauen hat und an denen war ich dann trotzdem stolz auf mich, dass ich mich überhaupt zum Sport aufgerafft hatte. 5 Tage die Woche Sport konnte ich also durchziehen, und zu 88% habe ich über eine Stunde Sport gemacht und damit bin ich nun einfach mal zufrieden. Man ist ja nicht plötzlich ein Fitnessfanatiker, und denkt nur noch an Sport. Ich mache das, weil es gut für mich ist und kann es kaum erwarten,  endlich wieder in Kurse und Studios zu gehen, da bin ich viel eher motiviert 2 Stunden Sport zu machen, als vor dem Bildschirm zuhause. 

 

Nun zu meinem Vorhaben mit dem lesen, das klappt mal gut mal weniger gut, je nach Tagesform. Manche Abende habe ich mich mit meinem Freund verquatscht und an anderen bin ich einfach zu lange am Handy hängen geblieben. Trotzdem schaffe ich es immer wieder mein Buch in die Hand zu nehmen und zumindest ein paar Seiten zu lesen. Ich denke mir: ‘und wenn es nur eine Seite ist, Hauptsache du ziehst es durch, denn nur so kann es wirklich zu einer Gewohnheit werden, durch häufiges Wiederholen.’ Dann nehme ich vor dem Einschlafen immer meine zwei Kapseln Night Burner von DrSlym, schalte das Licht aus und lasse die Kapseln meine Fettverbrennung über Nacht anregen.

MEIN FAZIT:

Wie gesagt, man wird über Nacht in der Regel kein anderer Mensch und vielleicht will ich das auch gar nicht sein. Ich möchte einfach nur an ein paar Stellschrauben drehen und langfristig auf meine Gesundheit achten, denn die ist unser kostbarstes Gut.

Wusstet ihr, dass zufriedene Menschen sich genauso sehr eine Veränderung wünschen, wie die Unzufriedenen? Das liegt einfach in unserer Natur, man will immer neue Dinge sehen, lernen, schmecken, fühlen. Irgendwo ist der Drang sich weiterzuentwickeln ja auch gut, man sollte nur denke ich das richtige Maß finden. 

Mir hat die Challenge tatsächlich einiges gebracht: Sie hat mich gefordert, mir neue Wege und Möglichkeiten gezeigt, mich fitter und 5 Kilo leichter gemacht und mir gezeigt, dass man auch mit minimalen Veränderungen, große Ziele verwirklichen und umsetzen kann. Wer mehr dazu wissen will, dem empfehle ich das Buch ‘Die 1% Methode von James Clear’.

Glückliche Grüße,

Stella

 

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