Fashion Lifestyle

My sporty Living

Das erste was ich gemacht habe, nachdem ich in meine Berliner Wohnung eingezogen bin,war mir ein Fitnessstudio in der Nähe meiner Wohnung zu suchen. Nicht weil ich in München so unsportlich war, oder weil ich hier mein Leben komplett neu umkrempeln will. Sondern einfach weil ich total motiviert bin momentan, und das auch gleich ausnutze.

Sportlich bin ich schon immer, ich brauche Bewegung einfach, um mich lebendig und fit zu fühlen. Außerdem machen viele Sportarten mir mega Spaß, z.B. Tanzen, Zumba, Volleyball, Reiten oder Rhönrad.

Joggen, Ausdauer- und Krafttraining hingegen empfinde ich als langweiliger und anstrengender, deshalb macht es mir natürlich auch nicht so viel Freude! Dafür ist es aber sehr effektiv. Also, warum suche ich mir dann ein Studio, anstatt z.B. in den Reitstall zu gehen? Ihr wisst ja selber wie das ist, man hat auch schon so, wenig Zeit und ein Pferd beansprucht wirklich viel davon und vor allem die Fahrten zum nächstgelegenen Reitstall. Da muss man schon ein sehr leidenschaftlicher Reiter sein, um das alles auf sich zu nehmen. Ich habe aber so viele Leidenschaften, die ich alle ausleben will! Wenn ich am Wochenende ausgehen kann und stundenlang  tanze, im Sommer Beach Volleyball spiele und regelmäßig ins Zumba gehe, reicht mir das als sportlicher Funfaktor. Für den Rest müssen Spaziergänge, Joggen und die Geräte im Fitnessstudio reichen.

Bevor ich nach Berlin gezogen bin, war ich so aufgeregt und gestresst, dass ich sehr viel gegessen habe und keine ‚Zeit‘ mehr hatte regelmäßig zum Sport zu gehen. Was passiert natürlich? Na klar, man nimmt zu. Wenn sich jetzt manche fragen, Stella du sagst doch immer du fühlst dich so wohl in deinem Körper, da machen doch ein paar Extrakilos sicher nichts aus, oder?

Das stimmt auf jeden Fall, ein paar Kilos nicht, aber wenn einem irgendwann die Kleidung nicht mehr passt, sollte man sich überlegen, will ich mich komplett neu einkleiden und auf meine Modeljobs verzichten, oder wieder ein bisschen mehr Sport in meinen Alltag einbauen? Zweiteres ist sicher sinnvoller, auch weil das bei mir eigentlich eh dazu gehört, ich hatte es nur vernachlässigt. Außerdem ist Sport ja sowieso gesund, für das Herz, den Kreislauf, die Muskeln – und er macht gute Laune!

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Was einen auf jeden Fall motiviert, mehr Sport zu machen, ist sich neue Sportklamotten zu gönnen. Ich wollte schon ewig ein Sportoutfit von Ivy Park und tada: Zalando macht´s möglich! Meine Nikes habe ich schon länger und die gabs ganz günstig im Outlet in Parsdorf bei München.

Nachdem ich also mein Probetraining im Activ Fitness Charlottenburg für den nächsten Tag vereinbart hatte, gab es dann auch endlich was zu Essen für mich. Das hatte ich vor lauter Aufregung, total vergessen! Was isst man denn am besten, wenn man nicht hungern will, sich gesund ernährt, aber gerade in der Abnehmphase ist? Diese Überlegung ist jedesmal sehr schwer für mich, und nachdem ich mich jahrelang, wochenlang durch alle möglichen Diäten gequält habe, kommt das für mich inzwischen nicht mehr in Frage.

Ich versuche daher, so viel wie möglich auf Süßes zu verzichten und wenig Kohlenhydrate zu verspeisen. Also esse ich beispielsweise zum Frühstück Joghurt mit frischen Früchten, mittags gibt’s gebratenes Gemüse mit körnigem Frischkäse und abends Salat. Wenn mich zwischendurch der Appetit packt, habe ich leckeres Obst im Kühlschrank oder snacke ein paar Baby Karotten. Vor allem viel trinken ist sehr wichtig, nicht vergessen! Wenn euch das schwerfällt, könnt ihr euch eine App herunterladen, https://www.ueber-wasser.com/trink-app/, die euch stündlich daran erinnert ;). Am liebsten trinke ich übrigens das herrlich frische Hochgebirgs-Quellwasser PURIGN aus Wildalpen.

Noch ein Tipp: Ladet euch all eure fetzigen Lieblingslieder z.B. bei Spotify herunter und macht ein ‚Sportalbum‘ daraus. Das heizt unheimlich an! Jedesmal wenn ich fast nicht mehr kann, kommt der nächste geile Song aus meinen Wireless Beatskopfhörern von Dr. Dre, die ich euch übrigens wärmstens empfehlen kann, ich gehe sowieso nie ohne sie aus dem Haus.

Zum Joggen höre ich am liebsten die Alben von Fritz Kalkbrenner, der Beat treibt einen einfach an!

Ich hoffe ich konnte euch ein bisschen mit meiner Motivation mitreißen, wenn ihr noch Fragen habt, stellt sie mir gerne 🙂

Sportliche Grüße aus der Hauptstadt,

Stella

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